Die Geschichte von Peugeot entdecken
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1810

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Der Beginn von 200 Jahren voller Innovationen von Peugeot
Der 1734 geborene Jean-Pierre Peugeot legte den Grundstein für die spätere Entwicklung der Familie Peugeot zur Industriellendynastie. Jean-Pierre gründete eine Weberei und hinterließ seinen Erben eine Färberei, eine Öl- und eine Getreidemühle.
Im Jahr 1810 gründeten Jean-Pierres Söhne, Jean-Pierre II und Jean-Frédéric, das Unternehmen Peugeot Frères. Aus der von Jean-Frédéric geleiteten Getreidemühle wurde schließlich eine Stahlgießerei.
Die Familie Peugeot
Mit immer neuen Innovationen erschloss sich die Familie Peugeot weitere industrielle Bereiche und produzierte, neben der im Jahr 1840 entwickelten, berühmten Kaffeemühle, auch Bandsägen, Federn und Schirmgestänge. Mehr als 200 Jahre später ist der Name Peugeot immer noch gleichbedeutend mit Innovation und Vielfalt. Den Beleg für diese Innovationskraft liefert der Bereich Elektroautos und Hybridmotoren, mit der Einführung des Peugeot iOn (2010) sowie des 3008 HYbrid4 (2012). Seine Vielfalt beweist Peugeot mit Aktivitäten, die über die Automobilindustrie hinausgehen: Peugeot Scooter, Peugeot Bikes und die Peugeot Pfeffermühle stehen überall auf der Welt für höchste Qualität und Innovation aus Frankreich.
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1889

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Armand Peugeot und die
französische Vision des
KraftfahrzeugsIm Jahr 1889 präsentierte das Unternehmen unter dem Visionär Armand Peugeot das erste Kraftfahrzeug der Marke Peugeot: den Serpollet-Peugeot, ein gemeinsam mit Léon Serpollet entwickeltes Dreirad mit Dampfantrieb. Doch schon 1890 verwarf Armand Peugeot den Dampfantrieb und produzierte Peugeots ersten benzinbetriebenen Vierradwagen, den Type 2 mit Daimler-Motor. Von Dampf zu Benzin, von der Lenkstange zum Lenkrad, von Rädern zu Reifen – durch die strategischen industriellen Partnerschaften, die Armand Peugeot mit Serpollet, Daimler und Michelin einging, sicherte er sich den Zugang zu den wichtigsten technischen Innovationen seiner Zeit.
Auf industrielle Partnerschaften zu bauen ist eine Strategie, die Peugeot über die Jahrhunderte weiterverfolgt hat. Diese Strategie hat das Unternehmen in den letzten zehn Jahren zu einem der größten Automobilhersteller der Welt gemacht. Durch Partnerschaften mit Ford und BMW konnte Peugeot Motoren wie den HDi FAP-Dieselmotor oder die THP- und VTi-Benzinmotoren entwickeln, die nicht nur für Leistung, sondern auch für geringen CO2-Ausstoß und damit für mehr Umweltfreundlichkeit stehen. Peugeot erschließt sich neue Automobilmärkte auf der ganzen Welt, unter anderem durch Partnerschaften mit den chinesischen Herstellern Dongfeng und Changan. Durch diese Partnerschaften bleibt das Unternehmen von Armand Peugeot dem Prinzip von Expansion und Kooperation treu.
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1929

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Der Peugeot 201 und das
Zeitalter des massenproduzierten AutomobilsIm Jahr 1929 präsentierte Peugeot einen 6 CV namens 201, das erste Auto mit der neuen, bis heute für Peugeot Modelle charakteristischen Typenbezeichnung: drei Ziffern mit einer Null in der Mitte. Der 201 wurde im Werk von Sochaux-Montbéliard serienmäßig hergestellt und markierte Peugeots Wandel zum Massenproduzenten. Der immense Erfolg des 201 zog die Entwicklung einer ganzen Reihe neuer Peugeot Modelle nach sich: den 301 (1932) sowie den 401 und den 601 (1934). Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden 401, 301 und 201 jeweils vom 402 (1935), 302 (1936) und 202 (1938) abgelöst.
Die drei Säulen, auf denen Peugeot heute ruht, gehen allesamt auf die 1930er Jahre zurück: das Nummerierungssystem mit einer Null in der Mitte, eine umfangreiche Fahrzeugpalette und die schnelle Entwicklung neuer Modelle, um die hohen Erwartungen der Käufer zu erfüllen.
Im Jahr 2011 gehörten der Peugeot 206+ und der Peugeot 207 als Nachkommen des 201 zum Sortiment neuer Peugeot Fahrzeuge. Sie werden im Frühjahr 2012 vom Peugeot 208 abgelöst. Der Peugeot 208 wird die 8er-Generation gemeinsam mit den Modellen 308, 308 SW, 308 CC, 508 und 508 SW vervollständigen. Mit der Einführung des 1007 entschied sich Peugeot, die Null in der Mitte zu verdoppeln, um neue Modelle wie den Peugeot 4007 SUV, den Peugeot 3008 Crossover und den Peugeot 5008 Van besser unterscheidbar zu machen. Ob mit einer oder zwei Nullen, die Fahrzeugpalette von Peugeot wird mit der Einführung der beiden Hybrid-Fahrzeuge 508 RXH und 3008 HYbrid4 auch im Jahr 2012 um einige Innovationen reicher.
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1953

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Einführung des ersten Peugeot
S55 ScootersSeit der Einführung des ersten Peugeot Fahrrads im Jahr 1882, des Hochrads „Grand Bi“ mit zwei unterschiedlich großen Rädern, hat Peugeot immer wieder bemerkenswerte Radmodelle hervorgebracht: Tandems, Dreiräder, Rennräder, Motorräder, Mopeds und Scooter.
Peugeot Scooters ist seit 113 Jahren einer der wichtigsten europäischen Anbieter im Bereich urbaner Mobilität und der älteste Hersteller motorisierter Zweiräder weltweit. Das Abenteuer der Fortbewegung auf zwei Rädern begann im Werk von Beaulieu, in der Region Franche-Comté, das ab 1898 mehrere erfolgreiche Motorräder hervorbrachte. Im Jahr 1953 präsentierte das Unternehmen den ersten Peugeot Scooter, den S55. Auch auf dem Markt für Kleinkrafträder war Peugeot präsent. 1974 verkaufte das Unternehmen die Rekordzahl von 550.000 Mopeds, darunter das legendäre Peugeot 103, das im Jahr 2011 seinen 40. Geburtstag feierte. Peugeot hatte sich in der Welt der motorisierten Zweiräder einen Namen gemacht und bereicherte seine Produktpalette auch weiterhin mit neuen Innovationen: mit dem SC/SX 80 (1982), dem ersten Scooter mit Kunststoffkarosserie, dem Scoot’Elec (1995), einem der ersten Elektro-Scooter, dem Elystar (2002), dem ersten Scooter mit ABS-Bremsen und mit den vom Automobildesign inspirierten GT-Scootern Satelis und Géopolis mit 125 bis 500 cm3.
Im Jahr 2010 wurde Peugeot Motorcycles zu Peugeot Scooters und weitete den Verkauf seiner Produkte auf China aus. 2011 revolutionierte Peugeot die Welt urbaner Mobilität erneut: mit der Einführung des e-Vivacity, eines neuen, vollständig elektrischen Scooters, und der Weltpremiere seines bald erhältlichen Dreirad-Scooters, des Metropolis Project 400i, auf der 69. Internationalen Motorradausstellung (EICMA) in Mailand. Diese beiden Neuzugänge ergänzen ein bereits reichhaltiges Sortiment mit 20 verschiedenen Modellen von 50 bis 500 cm3.
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1962

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Vom 404 Cabriolet bis zum RCZ – die Eleganz des Peugeot-Stils
Peugeot war der erste Autohersteller, der ein in Serie produziertes Coupé-Cabriolet auf den Markt brachte. Im Jahr 1934 kamen die Modelle Peugeot Eclipse 401 und 601 mit versenkbarem Stahldach auf den Markt, einer Entwicklung des Designers Georges Paulin. Nach dem Krieg setzte sich die Tradition der Coupé-Cabriolets von Peugeot fort. 1951 wurde das 203 Cabriolet auf der Pariser Automobilmesse vorgestellt und 1962 kamen das 404 Coupé und Cabriolet auf den Markt.
Heute sind Coupés von Peugeot immer noch sehr erfolgreich, mit Modellen wie dem 207 CC, dem 308 CC, dem 407 Coupé und nicht zu vergessen dem im Frühjahr 2010 vorgestellten Peugeot RCZ. Seit Markteinführung wurden in ganz Europa mehr als 30.000 RCZ coupés verkauft. Der RCZ wird in 80 Ländern weltweit vertrieben.
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1977

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Peugeot gewinnt die zehnte
Tour de FranceIm Jahr 1977 gewann Peugeot seine zehnte Tour de France mit Bernard Thévenet. Mit dieser bis heute unerreichten Rekordanzahl an Siegen erwarb sich Peugeot seinen rechtmäßigen Platz in der Ruhmeshalle des Radsports. Doch der Weg von Peugeot zur Legende des Radsports begann schon lange vorher, nämlich im Jahr 1886, als Armand Peugeot das Unternehmen zur Massenfertigung des „Grand Bi“ drängte, eines kettengetriebenen Hochrads. Im Jahr 1905 gewann Peugeot seine erste Tour de France mit Louis Trousselier und ging damit in die Annalen eines der größten Sportwettbewerbe der Welt ein.
Im September 2011 stellte Peugeot Bikes die Serie LEGEND vor, die legendäre Modelle der Tour-Sieger in modernisierter Form wiederaufleben lässt. Peugeot Bikes nutzt den Blick in die Vergangenheit des Radsports als Inspiration für die Zukunft. Mit der Entwicklung neuer moderner und urbaner Fahrräder, insbesondere mit den neuen Serien ALLURE und RS, setzt Peugeot Bikes auch weiterhin auf Innovation und Attraktivität.
Heute steht das Fahrrad im Zentrum des Umweltengagements von Peugeot. Den Beleg dafür liefert das von einem Elektromotor unterstützte E-Bike, dessen Design zudem den neuen Stil von Peugeot transportiert. Mit der Serie DESIGN LAB und dem innovativen, in limitierter Auflage hergestellten DL121 beweist Peugeot Fahrräder, dass man sich an der Geschichte des Radsports orientieren und gleichzeitig dessen Zukunft verkörpern kann.
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1983

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Der Peugeot 205
- eine magische ZahlIm Jahr 1983 führte Peugeot den 205 und im Jahr 1984 den legendären 205 GTI ein. Mit dem 205 Turbo 16 gewann Peugeot in den Jahren 1985 und 1986 zwei Rallye-Weltmeisterschaften. Der Peugeot 205 lief mehr als 5 Millionen Mal vom Band, bevor er 1998 vom Peugeot 206 abgelöst wurde, der diesen Rekord mit mehr als 6,5 Millionen produzierten Fahrzeugen einstellte.
Der kommerzielle Erfolg des 205 und des 206 erlaubte es Peugeot, eine internationale Strategie für seine industriellen Aktivitäten zu entwickeln. Im Jahr 1998 unterzeichnete Peugeot einen Vertrag mit dem Bundesstaat Rio de Janeiro über den Bau einer Fabrik in Porto Real, die ihre ersten 206er im Dezember 2010 herstellte. Der im Jahr 2006 eingeführte Peugeot 207 wurde 2007 zum meistverkauften Auto Europas.
Die Erfolgsgeschichte der Peugeot 2er-Serie wird sich 2012 mit der Markteinführung des neuen Peugeot 208 fortsetzen. Der 208 hält die Tradition seiner ruhmreichen Vorgänger (205, 206, 207) aufrecht und markiert gleichzeitig die Erneuerung der Kleinwagenreihe von Peugeot. Der neue 208 steht symbolisch für die neue Generation der Marke Peugeot: ein neues Gesicht mit „schwebendem“ Kühlergrill, ein optimiertes Cockpit mit modernem Touchscreen und ein verringerter CO2-Ausstoß (87 g/km CO2-Emissionen für Diesel- und 99 g/km für Benzinmotoren). Der 208 bringt alles mit, um zu dem zu werden, was seine älteren Geschwister bereits sind: eine magische Zahl.
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1999

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Peugeot schließt sich dem Kampf für den Umweltschutz an
Im Jahr 1999 kam der Peugeot 607 mit HDi-Motor und FAP-Partikelfilter auf den Markt. Der FAP-Partikelfilter, damals eine Weltneuheit, ist ein automatisches Gerät zur Beseitigung von Partikeln, das 99,9 % der von Dieselmotoren emittierten FAP-Partikelfilter entfernt. Eine große Anzahl an HDi-Motoren von Peugeot wurde seither schrittweise mit dem FAP ausgerüstet. Der FAP ergänzt die Vorzüge der e-HDi Technologie und sorgt für noch effektiveren Umweltschutz. Im selben Jahr startete Peugeot sein Projekt zur CO2-Reduzierung in Brasilien in Zusammenarbeit mit dem ONF (Office National des Fôrets) und einer französisch-brasilianischen Nichtregierungsorganisation. Primäres Ziel dieses Projekts ist die Bekämpfung des Treibhauseffekts. Nach über zehn Jahren Laufzeit lässt sich das Projekt mit 2 Millionen neu angepflanzten Bäumen, die netto zusammen etwa 111.000 Tonnen CO2 binden, als voller Erfolg bezeichnen.
Und Peugeot forscht weiter, um mit neuen Innovationen den Ausstoß von CO2 zu reduzieren. 2011 brachte Peugeot seine e-HDi Technologie* auf den Markt, die mit einem Stop & Start**-System der neuesten Generation ausgerüstet ist. Diese neue Technologie war zunächst nur auf den Peugeot 508 beschränkt. Bald wurden jedoch auch weitere Modelle damit ausgerüstet: der 308, der Partner Tepee sowie der 3008 und der 5008. Im Jahr 2012 werden 30 % aller e-HDi Modelle von Peugeot mit der e-HDi Technologie ausgerüstet sein. Peugeot hat sich selbst das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2013 1 Million Fahrzeuge mit e-HDi in Umlauf zu bringen.
*Durch die e-HDi-Technologie lässt sich der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen um 15 % senken. Zudem wird das Fahrzeug um 40 % schneller wieder angelassen als bei herkömmlichen Start-Stop-Systemen.
**Stop & Start: System zum automatischen Abschalten und erneuten Starten des Motors.
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2009

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Historischer Doppelsieg für
Peugeot beim 24-Stunden
-Rennen von Le MansIm Jahr 2009 schrieb Peugeot Sport mit einem historischen Doppelsieg des 908 HDi FAP beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Motorsportgeschichte. Dieser Triumph war der verdiente Lohn für die Leidenschaft, mit der sich Peugeot in den verschiedensten Bereichen des Motorsports einsetzt: Rallyes, Rallye Raids, Rundstreckenrennen und Ausdauerrennen.
1985 und 1986 wurde Peugeot Rallye-Weltmeister mit dem 205 Turbo 16. Bereits viermal gewann Peugeot die Rally Dakar: 1987 und 1988 mit dem 205 T16, und dann erneut 1989 und 1990 mit dem 405 T16.
Im November 2011 fuhr der Peugeot 908 HDi FAP beim ILMC-Rennen von Zhuhai, China einen weiteren fulminanten Doppelsieg heraus. Peugeot schreibt im Motorsport weiterhin Geschichte und lässt seine Kunden von den in den Rennautos eingesetzten Innovationen profitieren, indem es diese in seine Produktpalette einfließen lässt.
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2010

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200 Jahre Peugeot
Im Jahr 2010, zum 200. Geburtstag des Unternehmens, wurde der Peugeot Löwe einmal mehr neu gestaltet. Die Designer schufen ein grafisch vereinfachtes Logo, das durch seine neue bewegte Haltung noch dynamischer wirkt. Der neue Löwe harmoniert perfekt mit dem neuem Peugeot Slogan „Motion & Emotion“. Zu seinem 200. Geburtstag richtete Peugeot den Blick auf die Zukunft: Auf dem Genfer Auto-Salon 2010 präsentierte die Marke das vollelektrische Konzeptfahrzeug EX1, das bereits mehrere Weltrekorde für die Beschleunigung von Elektrofahrzeugen aus dem Stand gebrochen hat.
Ebenfalls zu seinem 200. Geburtstag führte Peugeot sein RCZ Coupé sowie sein vollständig elektrisches Stadtauto, den Peugeot iOn ein. Darüber hinaus stärkte Peugeot seine internationale Präsenz mit der Einführung des 408 in China und Lateinamerika sowie des Hoggar in Brasilien.
Peugeot blickt auf eine 200-jährige Geschichte voller Innovationen zurück und ist damit optimal gerüstet für alle zukünftigen Anforderungen, die Umwelt und Mobilität an das Automobil stellen. Nach der Einführung der Oberklasselimousine 508 im Jahr 2011 ist Peugeot mit den neuen Modellen 208, 3008 HYbrid4, 508 RXH und 4008 bestens auf die neuen Herausforderungen des Jahres 2012 vorbereitet.


















































