Produktionsstätten

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Umweltmanagement der Produktionsstätten

 
Seit 1989 gibt es eine konzerninterne Organisation (Observatoire de l’Environnement Industriel), die für die Weiterentwicklung der Umweltverträglichkeit der weltweiten Produktionsstätten zuständig ist. 1999 hat der Konzern für die Umweltmanagementnorm ISO 14001 innerhalb der Autobranche votiert. Verfolgt wird eine freiwillige Politik zum Schutz des natürlichen Milieus rund um die Produktionsstätten:
 
-          Reduktion des Energieverbrauches: Eine Energiequelle wird für Elektrizität und Wärmeerzeugung verwendet, das bringt eine bessere Ausschöpfung der erzeugten Energie um 32 % bei erheblich reduziertem Schadstoffausstoß.
 
-          Sparsames Umgehen mit den Ressourcen: Seit 1995 konnte der Wasserverbrauch pro produziertem Fahrzeug um 39 % reduziert werden, das bedeutet 8,6 m3 Wasser pro Fahrzeug im Jahr 2003.
 
-          Reduktion von Abwässern und Bodenverunreinigungen: Neue Technologien zur Wasseraufbereitung, z.B. die „Evapo-Konzentration“ werden zur Nachbehandlung der Abwässer verwendet. Abwässer aus der Reinigung von Metallteilen werden wiederverwertet und die Häufigkeit sowie das Volumen des Wasserablasses reduziert. Bei einem Großteil der Produktionsstätten sind die Böden versiegelt, um Bodenverschmutzung durch Abwässer zu vermeiden. Verunreinigte Flüssigkeiten werden gesammelt und abtransportiert.
 
-          Auswahl der Standorte: Der Großteil der Produktionsstätten ist in Industriezonen am Stadtrand angesiedelt.
 
-          Vermeidung giftiger Substanzen: In der Stockholmer Konvention von 2001 wurden PCB (Polychlorierte Biphenyle) verboten. Bis zum Jahr 2010 sollen im PSA-Konzern alle elektrischen Transformatoren, die PCB enthalten, ersetzt werden. Seit 1986 errichtete Produktionsstätten enthalten kein PCB mehr.
 
 
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