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Rettungsdatenblätter

PEUGEOT

Technische Weiterentwicklungen sorgten in den vergangenen zehn Jahren für eine deutliche Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen. Die Aufwendungen für Crashtests wurden um das 150-fache erhöht. Peugeot verwendet einen erheblichen Teil des Umsatzes für Forschung und Entwicklung in den Bereichen Fahrzeugsicherheit und Insassenschutz und geht dabei immer nach dem Topdown-Prinzip vor: Was in der Oberklasse eingeführt wurde, kommt nur wenige Zeit später auch in den kleineren Modellen zum Einsatz.

Die vielleicht größte Bedeutung für die Sicherheit nimmt die Karosserie des Fahrzeuges ein. Die Fahrgastzelle bildet einen „steifen“ Sicherheitskäfig. Im Gegensatz zu den Knautschzonen der Karosserie ist die stabile Fahrgastzelle nur schwer verformbar und kann damit bei Unfällen bis zu einem gewissen Grad den Überlebensraum der Insassen bewahren. Die Karosserien, die Peugeot heute baut, bestehen aus hochresistenten Blechen mit programmierten Knautschzonen. Diese verformen sich beim Aufprall „progressiv“ und helfen dabei, die Aufprallenergie zu absorbieren. Zusätzlich gibt es einen Träger aus Aluminium, der zu demselben Zweck direkt vor dem Motorblock angebracht ist.


Weil aber nur Karosserie-Maßnahmen nicht ausreichen würden, verfügt jeder Peugeot über zahlreiche Sicherheitsausstattungen.

Die passiven Sicherheitsausstattungen schützen bei einem Unfall die Insassen, dazu gehören z.B. hochwertige Gurt-Rückhaltesysteme, Airbags oder auch die Gestaltung des Innenraums mit runden Formen und weichen, leicht verformbaren Materialien. Die aktiven Sicherheitsausstattungen (ESP, ASR, EBV, Notbremsassistent) helfen, kritische Situationen zu vermeiden oder einen Unfall zu verhindern.

Aber auch zahlreiche Komforteinrichtungen unterstützen letztendlich den Schutz der Insassen. Elektronische Assistenzsysteme wie die automatische Aktivierung der Warnblinkanlage oder der Regensensor übernehmen Jobs, die Sie früher selbst erledigen mussten und vermeiden dadurch, vom Geschehen auf der Straße abgelenkt zu werden.

Rettungskarten


Rettungskarten sind Blätter im A4-Format, auf denen das Auto in Schnittzeichnungen von oben und von der Seite dargestellt ist. Deutlich eingezeichnet ist darauf die Lage von Karosserieversteifungen, Batterie, Airbags und Gasgeneratoren zum Zünden der Airbags. An Hand dieser Darstellung kann die Feuerwehr im Fall der Fälle das Bergegerät punktgenau ansetzen.

Um Ihr Fahrzeug optimal auszurüsten wird folgende Vorgangsweise empfohlen:

Rettungskarte für das eigene Auto herunterladen und auf einem Farbdrucker ausdrucken.
Rettungskarte falten und, zum Beispiel mit einem Gummiband, an der Fahrer-Sonnenblende befestigen. Selbst nach einem Überschlag, wenn das Auto auf dem Dach liegt, kommen die Retter meist an diese Stelle heran.
Aufkleber bei Ihrem Automobilclub holen und am Auto anbringen – am besten an der linken unteren Ecke der Windschutzscheibe, da der Aufkleber auffindbar bleibt, selbst wenn die Windschutzscheibe beim Unfall herausspringt.

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